cremige Reisnudeln mit Pak Choi

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Ein schnelles Mittag- oder Abendessen, frisch und bunt, perfekt für den Sommer. Du kannst die Nudeln warm genießen, sie schmecken aber auch sehr gut als kalter Nudelsalat. So eignet sich das Gericht auch bei hochsommerlichen Temperaturen oder to go. Ich persönlich bin ja ein sehr großer Fan von Tahini, aber zugegebenermaßen kann der Geschmack für den ein oder anderen ein bisschen gewöhnungsbedürftig sein. Wenn ihr also Tahini nicht so gut vertragt oder mögt, könnt ihr für die Sauce auch einfach Mandelmus verwenden.

  

Anmerkungen und Tipps zum Rezept: 

Tahini: Wie oben gesagt, könnt ihr statt Tahini auch helles Mandelmus verwenden. Ich persönlich mag den würzigeren Geschmack von Tahini hier allerdings ein bisschen lieber.

Apfelessig: Ich verwende meistens einen milden, relativ süßen Apfelessig, der sich sehr gut für Saucen eignet. Wenn euer Essig kräftiger ist, nehmt lieber erst einmal etwas weniger.

Frühlingszwiebeln: Wenn ihr Frühlingszwiebeln vertragt und mögt, ergänzen sie das Gemüse hier sehr gut. Bratet dann einfach 1-2 klein geschnittene Frühlingszwiebeln zusammen mit Pak Choi und Radieschen an.

Toppings: Wie so Vieles, lassen sich auch diese Nudeln durch weitere Toppings noch ein bisschen pimpen. Ihr könnt z.B. frische Kräuter wie Koriander, gerösteten Sesam oder Kürbiskerne verwenden.

Zubereitungszeit: 25 Minuten

histaminfrei, glutenfrei, milchfrei, vegan

 

Zutaten (für 2 Portionen):

120g Reisnudeln

2 Pak Choi

1 Handvoll Radieschen

Öl

 

Für die Sauce:

60ml Reismilch (oder andere pflanzliche Milch der Wahl)

1 TL Kartoffelstärke oder Speisestärke

4 EL Tahini (alternativ: helles Mandelmus)

2-3 EL milder Apfelessig oder Verjus

2 TL gemahlener Koriander (optional)

2 TL Paprikapulver

1 TL Honig (oder Agaven-/Reissirup)

Salz

Zubereitung:

  1. Die Reisnudeln nach Packungsanleitung zubereiten.

  2. Den Pak Choi waschen und in mundgerechte Stücke schneiden, dabei die Blätter separat von den festeren, hellen Strünken bereitlegen. Die Radieschen putzen und würfeln.

  3. Für die Sauce die Stärke in der pflanzlichen Milch auflösen. Tahini, Apfelessig oder Verjus, Gewürze und Honig hinzugeben und alles cremig rühren. Mit Salz abschmecken.

  4. Etwas Öl in einer Pfanne erhitzen. Zunächst die Strünke des Pak Choi darin einige Minuten andünsten, dann die Blätter und die Radieschen dazugeben und für weitere 5 Minuten anbraten. Nach Belieben salzen.

  5. Die abgegossenen Reisnudeln in eine große Schüssel geben, die Sauce und das gedünstete Gemüse hinzufügen und alles gut vermengen. Bei Bedarf die Sauce mit etwas aufgehobenem Kochwasser verdünnen.